Das Ganzkörper-MRT

Durch Schrittverschiebung und die entsprechende Tischverlängerung ist es möglich einen Scanbereich bis ca. 2 Meter zu erreichen. Durch den großen Scanbereich ist es sogar möglich einen Menschen komplett von Kopf bis Fuß zu untersuchen ähnlich wie bei einer Szintigraphie. Dies kann Sinn machen auf der Suche nach Krankheitsprozessen wie Tumoren oder Entzündungen. Neueren Studien zufolge übertrifft dabei die Aussage sogar jene einer Knochenszintigraphie*.

 

*Engelhard K et al. Comparison of whole-body MRI with automatic moving table technique and bone scintigraphy for screening for metastasis in patients with breast cancer. Eur Radiol 2004 Jan;14(1):99-105.

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